Klarsicht
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NEWSLETTER SEPTEMBER 2011

Editorial

Sehr geehrte Damen und Herren

Was Sie jetzt gerade lesen, ist eine Spezialausgabe unseres Newsletters. Er dreht sich nur um ein Thema: unsere Wahlempfehlung für den National- und Ständerat. Ich will Ihnen die grosse Bedeutung unserer erstmaligen Politkampagne in dieser Ausgabe nahebringen und Ihnen von der Idee bis zur Umsetzung alles erklären.

„Autofreundlich“ – mit diesem Prädikat also empfiehlt auto-schweiz 227 Kandidierende zur Wahl. Hier, nach Kantonen und Kammer sortiert, DIE LISTE.

Bei den amtierenden Parlamentariern haben wir untersucht, wie sie in den verkehrsrelevanten Abstimmungen der letzten vier Jahre abgestimmt haben. Die neu Kandidierenden mussten einen fachspezifischen Fragebogen ausfüllen. Daraus resultierte ein sehr seriös erstelltes „Verkehrsprofil“ der Kandidatinnen und Kandidaten.

Nur ein autofreundliches Parlament kann die Kostenexplosion und die Umverteilungsmechanik in der Verkehrspolitik stoppen. Mit der Kampagne „Doppelte Autokosten – ohne mich!“ und der Wahlempfehlungsliste haben wir Vorarbeit geleistet.

Jetzt spiele ich Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, den Ball zu: Wer will, dass in Bern das Auto nicht mehr einseitig verteufelt oder höchstens als Steuer- und Abgabeobjekt missbraucht wird, muss wählen gehen! Er oder sie muss aber auch – dies meine grosse Bitte – unseren Link mit den autofreundlichen Kandidaten weiterempfehlen und möglichst oft weiterleiten.

Besten Dank fürs Mitmachen – es ist wichtig und uns ein grosses Anliegen.

PS: Wenn Sie jemanden kennen, von dem Sie glauben, dass er/sie unseren Newsletter ebenfalls gerne lesen würde, danken wir Ihnen für Ihre Empfehlung – und für die Bekanntgabe der E-Mail-Adresse.

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Im Scheinwerfer

Autofreundliche Politiker ans Steuer!

Ausgangslage. Sie kennen Zahlen und Fakten. Die Strassenbenützer decken ihre Kosten selber und bezahlen auch noch gleich einen Grossteil der Schieneninfrastruktur. Die Einnahmen des Bundes aus Strassen- und Autosteuern betragen jährlich fast neun Milliarden Franken. Anfang Jahr haben wir für einmal nicht nur die aktuelle Situation einer einseitigen Verkehrspolitik analysiert, sondern zusätzlich ausgerechnet, was Bundesrat, Verwaltung und rot-grüne Politiker noch so alles planen.

Aufklärung und Action. Die Analyse unseres Direktors Andreas Burgener war erschreckend: Wir müssen mit einer Verdoppelung der Kosten rechnen! Dies führte zu unserer erfolgreichen Informationskampagne „Doppelte Autokosten – ohne mich!“. Aufklärung ist eines, Aktion ist ebenso wichtig, war dann der nächste Gedanke. Deshalb der strategische Entscheid, auf die kommenden Wahlen in National- und Ständerat einzuwirken. Denn: Eine verursachergerechte und sachliche Verkehrspolitik sowie das Ende der Nadelstiche und Drohgebärden gegen Autofahrerinnen und Autofahrer sind nur zu erreichen, wenn erstens die Autofahrenden auch als Wähler angesprochen werden und wenn zweitens mehr autofreundliche Politiker in Bern agieren.

Analyse. In Zusammenarbeit mit den Parteien – wir haben selbstverständlich auch linke und grüne Parteien angeschrieben – und Experten haben wir zweierlei gemacht. Anhand von 26 verkehrsrelevanten Abstimmungen in der letzten Legislatur wurde in Kooperation mit strasseschweiz das Wahlverhalten aller wiederkandidierenden Nationalräte analysiert. Das entstandene „Road Rating“ berücksichtigt aber nicht nur Gesinnung, sondern auch Umsetzungswillen – wer beispielsweise zu oft bei wichtigen Abstimmungen gefehlt hat, schaffte es nicht auf unsere Empfehlungsliste. Die „autofreundlichen“ Ständeräte wurden hingegen im Rahmen von ausführlichen Expertengesprächen definiert. Für die neu Kandidierenden haben wir zusammen mit einem Experten einen Fragebogen erstellt, der klare Rückschlüsse auf das „Verkehrsprofil“ der Politiker zulässt.

Aufruf. Auf die Wahllisten wird in Zeitungsinseraten und verschiedenen Online-Plattformen aufmerksam gemacht. Die Diskussion über unsere Wahlaktion wird auch in den redaktionellen Spalten der Zeitungen geführt. Auch auf unseren Facebook- und Twitter-Kanälen ist das Echo laut. Aber das alles kann noch nicht genügen: Wer sich hinter unsere Sache stellt, muss den Wahlempfehlungs-Link immer und immer wieder weiterleiten und weiterempfehlen.
Darum hier nochmals: DIE LISTE

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Freisprechanlage

Im Interview mit Andreas Burgener, Direktor von auto-schweiz, erfahren Sie, wie die Kandidierenden es auf die Wahlempfehlungsliste von auto-schweiz geschafft haben:

Max Nötzli, Präsident von auto-schweiz, erläutert im Interview, warum der Verband auto-schweiz sich politisch so stark engagiert und was das Ziel der Kampagne ist:

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Im Bild

Warum es sich lohnt, am 23. Oktober die autofreundlichen Kandidierenden zu wählen:

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